
| Große Freude bereitet es mir bezahlbare Planetarien für Schulen und Vereine zu bauen. Das umfasst die komplette Einheit bestehend aus Projektor, Projektionskuppel, Liegegestühl, Soundanlage und Computertechnik. Dem Gestaltungsspielraum sind keine Grenzen gesetzt. Auch bei der Finanzierung durch Stiftungen oder Förderungen bin ich behilflich. | |
| Das ist das Schulplanetarium in Zerbst mit einer 4,5 Meter Kuppel. Die Herausforderung bestand darin die Wendeltreppe mit einzubeziehen. Ausgestattet ist es mit einem 4K-Beamer und einer eigens entwickelten Vorsatzoptik. Benutzt wird Stellarium auf einem Apple-Rechner, damit alles flüssig läuft. Eine Soundanlage von Teufel rundet das Konzept ab. Die Wilhelm und Else Hereaus Stiftung hatte das Planetarium zu 100% finanziert, da das Gesamtkonzept absolut passend für die schulische Bildung war. | |
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In diesem aus dem Mittelalter stammenden Wehrturm befindet sich das Planetarium des Gymnasiums Francisceum/Zerbst |
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![]() Die aktuelle Projektionstechnik wird in Zukunft ein eigens berechnetes Objektiv beinhalten. Damit wird das Maximum aus der Ein-Beamer-Technik herausgeholt. |
| Alle bisher von mir hergestellten Projektionskuppeln sind aus Glasfaserkunststoff. Dadurch sind sie recht leicht und wiederverwendbar, falls das Planetarium umziehen muss. | |
| Hier die Montage der 6 Meter Kuppel der Sternwarte Dieterskirchen. Die Kuppeln sind aus mehreren Segmenten hergestellt, damit man die Kuppel auch durch eine Türe bekommt. | |
| Round about 300 Schrauben waren hier nötig um die Kuppel zu montieren. In diesem Fall wurde schwer entflammbares Filamentharz auf Kundenwunsch genommen. Mich überrascht selbst jedesmal wie klein die Kuppeln von aussen aussehen und von innen deutlich größer wirken. | |
| Auf Wunsch des Kunden wurde ein Projektor von mir gebaut nach Vorbild des selbstgebauten Planetariums des CFG-Gymnasiums in Wuppertal. Er besteht aus 32 sternbildprojektoren und 4 Milchstrassenprojektoren. Bis zu 8 Planetenprojektoren konnten über Kugelköpfe zugeschaltet werden.. Die Tagesdrehung und Polhöhe konnten simuliert werden. |